Hofgeschichten im Klevischen!

Unter dieser Rubrik sollen alte Bauernhöfe aus der Region vorgestellt werden.


Das Haus Klarenbeck (Elsenhof) in Nütterden.

Im Rahmen einer Forschungsarbeit über das „Projekt Burg Klarenbeck“ in Nütterden, spielt die Geschichte des heutigen „Haus Klarenbeck“ (vormals Elsenhof) schon früh eine Rolle. Nachfolgend eine Zusammenfassung der Geschichte des Hofes. Im 14. Jahrhundert wurde der Wirtschaftshof In gen Elsen (Elsenhof), zur damaligen Burg Klarenbeck gehörend, erstmalig erwähnt.

Seit Anfang des 18. Jahrhunderts, nach dem Niedergang der Burg Klarenbeck, wurde der Elsenhof „Haus Klarenbeck“ genannt. Irrtümlich wurde von vielen der Standort des Elsenhofes mit dem Standort der Burg Klarenbeck verwechselt, die ca. 500 Meter weiter auf dem Gelände des heutigen Bausenhofes, verortet werden muss.

Chronologie der Besitzer und Pächter des Elsenhofes

1344

Der Lehensvertrag zwischen dem Grafen Johann von Cleve und dem Ritter von Dietrich von Bentheim vom 5. Juni 1344 hat folgenden Inhalt; Johann von Kleve, Herr von Linn, Domdeken und Archidiakon von Köln, bekundet, dass er den Ritter Dietrich von Bentheim ( Beyntem) mit Haus Klarenbeek als klevischem Offenhaus belehnt hat samt allem Zubehör, Fischerei, Zins, Pacht, Mühlen, Äckern, Wiesen, Höfen – dabei den Hof genannt ten Broek zehnt – und zinsfrei – dem Haus und Gütern gehörigen Gericht, und dem Präsentationsrecht (gift) der Kapelle auf Haus Klarenbeek. (Aus Nütterden, von Otto Friderichs, Seite 96)

1438

Herzog Adolph übergab das Schloss nach derselben Quelle 1438 seinem natürlichen Sohn Johann von Cleve und von der Mark, genannt Blanckenstein, und Herzog Johann 1. erblich an dessen Tochter. Gleichzeitig hatte Herzog Adolph mit dem Schloss auch den Hof in gen Elsen an Johann gegeben.

Johann, genannt von Blankenstein, verheirathet mit, Margaretha von Appeldoorn bei Nymegen, erhielt 1438 das Schloss Clarenbeek in Nutterden und den daneben gelegenen Elsenhof. Von ihren beiden Tochtern bekam Margaretha den Diedrich Schmulling und Maria den Allart von Eyl. Teschenmacher, (Aus Clevische Chronik, von Gert van der Schuren, Seite 213)

1446

Nach einer Urkunde von 1446 up den guesdach p. Dom. Exaudi, hatte ein Herbert van Keeken den Hof in gen Elsen in Pacht gehabt und daraus an Steuen Teybart (1442 noch Schöffe in Cleve) eine Rente von 10 alten Schilden verkauft;

wegen rückständiger Pacht war ihm jedoch von dem Schlüter Heinrich Housteyn in Cranenburg der Hof genommen worden. Blanckenstein behielt gen Elsen, der Witwe Steven's Teybart, und ihren Söhnen Johann (1478 Richter in Rindern) und Sweder die rechtmassige Rente vor, bis beide Parteien durch die Vermittlung des Herzogs sich dahin einigten, dass Blanckensteyn, so lange er lebe, die Jahrrente aus den 31 Rhein. Gulden, die die Eheleute Johan van Alphen und Jutte van Leembeeck ihm als Leibzucht gegeben hatten, bezahlen, und nach Blanckensteyns Tod der Herzog die Rente aus seiner Grüt in Cleve garantieren und anweisen solle……..  (Aus „Die Stadt Cleve“, von Robert Scholten, Seite 358-359)

1734

Nach dem Klevischen Kataster war im Jahre 1734 der Eigentümer des Elsenhofes mit 39 holländischen Morgen und 537 Ruten der Generalfeldmarschall Graf von Wartensleben. (Aus Nütterden, von Otto Friderichs, Seite 97)

1811

Von 1811 bis 1865 war Friedrich van Ackeren Pächter des Klarenbeekschen Hofes. Im Nebenberuf war er königlicher Steuereinnehmer und Rendant. Für seine Verdienste wurde er mit dem Roten Adlerorden 4. Klasse ausgezeichnet. Einer seiner Söhne war der spätere Prälat Joseph van Ackeren, der fast 50 Jahre in Kevelaer wirkte.

Aus den Aufzeichnungen des Dr. Heinrich van Ackeren von 1955 geht hervor, dass die Geschichte des Elsenhofes über mehrere Generationen auch die Geschichte der Familie van Ackeren ist.

Die Familie van Ackeren pachtete von der Familie von Rodenberg den zur Burg Clarenbeek gehörenden Elsenhof, sie waren gleichzeitig Rentmeister für den übrigen Besitz der Herrschaft.

Gerhard van Ackeren war zu Beginn des 19. Jahrhunderts Schöffe und Heimrat, später Deichgräf und Bürgermeister. Er siedelte 1811 auf den Berndsenhof, heute Baumeister, in Mehr über.

Sein Sohn Friedrich übernahm als Pächter den Elsenhof, und dessen Sohn Heinrich pachtete den Speetenhof, heute Derksen, in Mehr.

Dr. Heinrich van Ackeren beschreibt den Elsenhof, der lange Zeit Stammhof seiner Vorfahren war, wie folgt:

Der Ankömmling mußte um den Hof herum gehen zur Hauptfront des Hauses, die nach Westen  gerichtet  war und von hohen Linden umstanden wurde. Durch die Haustüre in der Mitte der Front trat man sogleich in einen großen dielenartigen, Raum, der ursprünglich dem Stil alter Bauernhäuser gemäß, wohl als Küche gedient hatte und dessen Boden mit   roten Fliesen belegt war. Von diesem Raum aus führte rechts eine Türe in den Salon.

Zur linken Hausseite hin kam man von der Diele aus in das Wohnzimmer, dessen Fußboden blank gescheuert und mit weißem Sand bestreut war. In ihm führte eine kleine Treppe zum, Alkoven', einem Raum ohne Fenster, in dem August schlief. Links daneben war die Tür zur Kellertreppe, und über dem Keller befand sich die, Opkamer zu der ebenfalls vom Wohnzimmer aus noch eine Treppe emporstieg. Durch die Opkamer ging es weiter hoch zu dem Flur, an dem die Schlafzimmer lagen, unter ihnen die, Kanindepiep', in der keiner gerne hauste.

Die niederrheinischen Höfe sind in der Regel in T-Form gebaut. An das quergestellte Wohnhaus schließ sich nach hinten die längsgestellte Tenne, die Deel, mit Stallungen, Heuboden usw. an.

Die Scheune ist seitlich angebaut und steht frei für sich. Sie dient zur Unterbringung des Getreides. Auf Klarenbeck, dass in dieser T-Form angelegt war, lag die große, schon sehr alte Scheune mit niedrigen Mauern und riesigem Strohdach, in das die Tore hoch einschnitten, zum Elsendyck hin. Sie hieß Tabak Schüer, weil in ihr die Blätter desselbstgebauten Tabak zum Trocknen aufgehängt wurden. Um 1920 wurde sie abgebrochen, und damit verlor der Klarenbecksche Hof sein typisches Erscheinungsbild. Neben dieser Tabak Schüer muss noch eine zweite Scheune dagewesen sein.

Am 18. Juli 1902 wurde die zum Eisenhof gehörende Mühle mit 1,01 Hektar Grund an Martin Liebeton neu verpachtet. Liebeton war schon vorher Pächter der Mühle gewesen.

Vor dem Wohnhaus, jenseits der Linden, stand die Brennerei. Das Wohnhaus wurde zur Aufnahme von drei Arbeiterfamilien umgebaut und die Nebengebäude verfielen.

Heute sind alle Nebengebäude verschwunden. (aus van Ackernsche Familienblätter. Mai 1955, S. 65-66.)

1812

In der Franzosenzeit wurde der Elsenhof, der um 1812 bereits Hof Klarenbeek genannt wurde, Bylandtscher Besitz. Die Bylandts waren ein einheimisches Adelsgeschlecht mit dem Stammsitz auf Haus Halt bei Keeken. Die Burg Halt wurde im Jahre 1721 ein Opfer des Rheins. Graf Bylandt baute danach das Haus Keeken.

1829

Im Jahre 1829 kauften die Brüder Lüps die Herrlichkeit Halt zu dem auch der Grundbesitz des Klarenbeekschen Hofes gehörte.

1900

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Hof Klarenbeek Göringscher Besitz. Die Görings waren eine alte preußische Beamten- und Offiziersfamilie, die durch mehrere Heiraten mit den Lüps verwandt waren. So war die Urgroßmutter des Reichsmarschalls Hermann Göring auf Gut Hassent

bei Emmerich eine geborene Lüps. Auch die nunmehrige Besitzerin Klarenbeeks, die Frau des Gutsbesitzers und königlich bayrischen Majors der Reserve, Peter Göring, war eine geborene Lüps.

1901

Von ihr pachtete Theodor Wynhoff den Klarenbeeks- oder Elsenhof. Außer dem Elsenhof und der Wassermühle gehörten Frau Göring auch der Bausenhof und der Beckschenhof. Der Speetenhof in Mehr wurde durch die Vereinigung mit dem Klarenbeekschen Hof um 58,36 Hektar vergrößert.

1902

Am 18.Juli 1902 wurde die zum Elsenhof gehörende Mühle mit 1,01 Hektar Grund an Matin Liebeton neu verpachtet. Liebeton war schon vorher Pächter der Mühle gewesen.

1904

Im Jahre 1904 kam der Göringsche Besitz durch Verkauf an Willy Blank in Elberfeld.

(Aus Nütterden, von Otto Friderichs, Seite 101-102)

 

1958

Ein Beitrag zur Geschichte von Haus Klarenbeck (Elsenhof) von Gerhard Nienhuisen, J. Faahsen und Joh. Liebeton Vorbemerkung: Dieser, in der Ich - Form geschriebene Beitrag, wurde am 3.August 1958 in Mehr von Gerhard Nienhuisen, J. Faahsen und Joh. Liebeton gezeichnet.

Hiermit möchte ich einen Beitrag zur Geschichte von ,,Haus Clarenbeck" leisten und Folgendes mitteilen, um es der Nachwelt zu erhalten.

Bis zum Jahre 1905 war ,,Haus Clarenbeck" im Besitze der Familie Göring aus Bayem, welche auch Eigentümer des Beck'schen Hofes, des Bausenhofes und der dazu gehörenden Liebeton'schen Wassermühle war.

Alle diese Besitzungen waren verpachtet und lagen in der Gemeinde Nütterden. Die Pächter, hießen: Auf ,,Haus Clarenbeck" Giesen, auf dem Beckschen Hof Gebrüder Janssen, auf dem Bausenhof Christian Derks und die Wassermühle hatte der Müller Liebeton gepachtet.

Mir wurde bekannt, dass Herr Göring diesen Besitz verkaufen wollte, deshalb trat ich mit ihm in einen Briefwechsel. Ich erfuhr, dass er bereit war, ihn zum Preis von insgesamt 300.000 Mark zu verkaufen. Durch Verhandeln erreichte ich eine Herabsetzung des Kaufpreises auf 200 000 Mark, musste jedoch die noch rückständigen Pachtbeträge, auf deren Höhe ich mich nicht mehr entsinnen kann, mit übernehmen.

So hatten wir uns geeinigt. Zwischen Herrn Göring und mir wurde auf einem Treffen im Hotel Look in Cleve der Verkaufsvertrag, welcher die drei Höfe und die Wassermühle umfasste, besprochen und festgelegt. Herr Notar Dr. Lindchen in Cleve erhielt den Auftrag, den Kaufvertrag und die Umschreibung im Grundbuch vorzubereiten.

Da ich nun nicht in der Lage war, den Kauf alleine zu finanzieren, wandte ich mich an

meinen Nachbarn Eduard Euwens auf Bernsenhof in Mehr, Kreis Cleve, weil mir hinreichend bekannt war, wie sehr er sich für ,,Haus Clarenbeck" interessierte, war es doch das Stammhaus der Familie Gerhard van Ackeren (V,4), aus dem die Mutter (VII,50) des Eduard Euwens (VIII,70) stammte. Ich wurde mit handelseinig. Er war bereit ,,Haus Clarenbeck" zu kaufen.

Dann habe ich die Söhne des Christian Derks aufgesucht, die ebenfalls entschlossen waren, den Beckschen Hof zu kaufen. Auch mit ihnen wurde ich handelseinig.

Den Bausenhof und die Wassermühle wollte ich für mich behalten. Die Käufe waren in allen Teilen und auch finanziell gesichert.

Nun hatte sich Eduard Euwens (VIII,7O) vertrauensselig mit seinem Nachbarn Theodor Ostrop vom Speetenhof über seine Kaufabsichten in Bezug auf ,,Haus Clarenbeck" unterhalten.

Daraufhin hat Theodor Ostrop sich mit seinem Verpächter Herrn Wilhelm Blank in

Verbindung gesetzt und versucht, ihn zum Ankauf von ,,Haus Clarenbeck" zu animieren. Seine Bemühungen waren erfolgreich. Herr Blank war sogar bereit einen höheren Kaufpreis zu bezahlen.

Jetzt erst informierte Ostrop seinen Freund und Nachbarn Eduard Euwens (VIlt,70) über das Geschehene. Er wusste sehr wohl, dass dieser, auch Pächter von Herrn Blank, jetzt nicht anders konnte, als Abstand zu nehmen vom Kauf des ,,Hauses Clarenbeck". Außerdem vergaß er nicht mit Nachdruck darauf hinzuweisen, dass er, Eduard Euwens, gar nichts Anderes tun könne, als auf den Kauf zu verzichten, wenn er noch länger Pächter desHerrn Blank bleiben wolle.

Tags darauf in aller Frühe kam Eduard Euwens ganz aufgeregt zu mir auf den Römerhof, um mir mitzuteilen, was vorgefallen war. Ich war sehr erstaunt und enttäuscht, weil doch der Kaufvertrag noch am gleichen Tage vor dem Notar in Cleve unterzeichnet werden sollte.

Als wir, Jakob Derks und ich, wie vereinbart im Notariat in Cleve saßen, kam der

telefonische Bescheid von Theodor Ostrop, dass ,,Haus Clarenbeck" durch Herrn Blank gekauft würde. Der Kaufvertrag wurde abgeschlossen und seitdem ist ,,Haus Clarenbeck" im Besitze der Familie Blank.

Die Pächter Giesen zogen ab und Theodor Ostrop, der sich auf diese Weise auf Kosten seiner Nachbarn die Gunst des Herrn Blank erworben hatte, vergrößerte seine bisherige Pachtung Speetenhof durch die Hinzupachtung von ,,Haus Clarenbeck" auf gut 500 preußische Morgen.

Die Gebäude von ,,Haus Clarenbeck", namentlich die Tabakscheune, die Getreidescheune und der Karrenschuppen verfielen, wodurch die Möglichkeit einer getrennten Verpachtung für immer, so gut wie ausgeschlossen wurde.   (aus van Ackernsche Familienblätter. Mai 1955, S. 183-184.)

„Dieter von Levetzow der Menschenfreund“

Am 22. November 1925 in Gronau geboren, wurde er schon mit 16 Jahren Schüler an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste in Weimar. Militär und Krieg unterbrachen die Weimarer Zeit - sofort nach dem Krieg ging er zum Studium nach Weimar zurück.

Mit 200 Reichsmark verließ er später sein Elternhaus und siedelte in den Semesterferien nach Westdeutschland über. Er wurde als Bühnenbilder-Assistent an der Nordseebühne in Heide-Holstein eingestellt. "Es war herrlich, eine ungetrübte Zeit in der Theaterwelt nach dem Kriegsende erleben zu dürfen", sagt der Urgroßneffe von Goethes später Liebe, Ulrike von Levetzow.

Seinem damaligen Kollegen, dem Maler Dieter Güllert, folgte von Levetzow nach Paesmühle in der Nähe von Straelen. Ein Treibhaus wurde als Atelier umfunktioniert. Es gab die erste Ausstellung "Junge Kunst Paesmühle" im Hotel Lomm. Sein bevorzugtes Material war seinerzeit der Kirchheimer Muschel-Kalkstein.

1951 kam die erste Studienreise nach Italien, über Rom, Neapel und Capri. Dort begann für ihn eine herrliche Zeit.

Erst Ende der 1950er Jahre begann er in cire perdue Gießtechnik zu arbeiten. Er nahm an regelmäßigen Ausstellungen in Köln-Düsseldorf, München, Duisburg und Kevelaer teil.

1974 erfolgte ein Erfahrungsaustausch in New York und auf der Halbinsel Cape Cod. Auf Haus Klarenbeck in Nütterden entstanden beispielsweise die Plastiken "Rhinkieker" in Rees, die "Golfspieler-Plastiken", der "Kinderbrunnen" "Poorte Jäntje" in Goch, "der Steckenreiter" sowie der "Schwan als Wappentier" in Worcester/England. Frage an das Geburtstagskind: Warum sind Sie Bildhauer geworden? "Es begann eigentlich schon in frühester Jugend, im Sandkasten über den Schneemann sowie das Modellieren von Tieren am Sandstrand von Kolberg, erwidert der Bildhauer.

"Dieter von Levetzow ist ein Menschenfreund", schreibt Prof. Dr. Hellmuth Matiasek, Staatsintendant in München, im Vorwort zum von-Levetzow-Buch "Sculpturen". Darin befinden sich Abbildungen des Forellenbrunnens in Nütterden, Cupido und Janusbrunnen in Kleve, Eduard-Künneke-Denkmal in Emmerich, Spielende Kinder in Groesbeek/NL, Sankt Jodokus, Keppeln, Froschkönig und Junge mit Ziege in Rees, Fährmann-Brunnen in Emmerich, St. Georg-Keramik in Nütterden, St.-Martin-Stehle in Mehr, "Architekt und Polier" in der Kreisverwaltung Kleve und der "Junge Euro" vor einer Bank in Rees. Außerdem schuf er Karl-Leisner-Reliefs- und Medaillen und einen Altar in Hüthum. (Aus RP vom 21. November 2015, von Werner Stalder)

Bei der Recherche zu dieser Zusammenfassung von Haus Klarenbeck waren insbesondere der Baron Dieter von Levetzow und der Klever Architekt Werner van Ackeren mit ihren Beiträgen sehr behilflich. Dafür auch an dieser Stelle unseren herzlichen Dank!


Kataster Ausschnitt 1734
Kataster Ausschnit von 1734, links Standort Burg Klarenbeck, Bausenhof, Wassermühle, rechts Elsenhof
Foto Hoe. 2019

Foto Baron von Lewetzow
Der Elsenhof 1974
Foto Baron von Lewetzow
Der Elsenhof 1974

Foto Hoe. 2014
Haus Klarenbeck (Elsenhof) 2019
Foto Hoe.2019
Haus Klarenbeck (Elsenhof) 2020

Foto Hoe. 2019
Baron von Lewetzow in seinem Salon
Foto Hoe. 2019
Eingangsbereich Haus Klarenbeck

 
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