Kleverländisch forscht u.a. auch mit KI
Hier einige Erläuterungen: Wie kann ich KI in der Geschichtsforschung nutzen?
Was ist Künstliche Intelligenz (KI)?
• KI = Computerprogramme, die lernen, erkennen und analysieren
• KI arbeitet mit großen Datenmengen
• Beispiele aus dem Alltag:
- Sprachassistenten
- Übersetzungsprogramme
- Bilderkennung
Warum ist KI für Geschichte wichtig?
Historische Forschung arbeitet mit:
o vielen Texten
o alten Karten
o Bildern und Urkunden
KI hilft: o Zeit zu sparen
o neue Zusammenhänge zu erkennen
o große Archive auszuwerten
KI und historische Texte
KI kann:
o alte Handschriften lesen (OCR)
o Texte transkribieren
o alte Sprachen übersetzen
Beispiel:
o mittelalterliche Urkunden
o Briefe aus Archiven
👉 Forscher können mehr Quellen vergleichen
KI und Bilder & Karten
KI erkennt:
- Gebäude
- Symbole
- Landschaftsformen
- Alte Karten können:
- verglichen
- vereinfacht
- neu gezeichnet werden
- Beispiel:
- Stadtentwicklung
- Grenzverläufe
KI in der Regionalgeschichte
Auswertung von:
- Katasterkarten
- Kirchenbüchern
- Steuerlisten
- Beispiel:
o Niederrhein / Düffelt
o Veränderungen von Orten
o Bevölkerungsentwicklung
Was kann KI nicht?
KI:
o versteht keine historischen Zusammenhänge von selbst
o kennt keine Gefühle oder Werte
Gefahr:
o falsche Daten
o fehlender Kontext
Menschen müssen Ergebnisse prüfen!
Die Rolle der Historikerinnen und Historiker
KI = Werkzeug, kein Ersatz
Menschen:
o stellen Fragen
o interpretieren Ergebnisse
o bewerten Quellen kritisch
Vorteile und Nachteile
Vorteile:
schnell
• verarbeitet viele Daten
• entdeckt Muster
Nachteile:
• abhängig von Daten
• mögliche Fehler
• braucht Kontrolle
Fazit
• KI verändert die Geschichtsforschung
Sie macht Forschung:
- schneller
- moderner
- vielfältiger
- Geschichte bleibt eine menschliche Wissenschaft
- „KI hilft uns, Geschichte besser zu erforschen – aber verstehen müssen wir sie selbst.“
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